Der Wald ist die „Innere Wirklichwelt“: unsere Gefühle, Gedanken, Phantasien.

Er ist das Rückzugsgebiet, Ruheplatz des Menschen.
Er bietet mir Erholung von den Kämpfen auf den beiden anderen Ebenen. Er reguliert viele Bedürfnisse, bietet Sauerstoff dem Menschen.

Meist lernen wir als Kinder, mit dem Wald umzugehen:

Wer ihn nie mehr verläßt, ist ein Träumer und wird den Kampf nicht bestehen. Wer ihn nicht verlassen kann, ist Gefangener seiner selbst und sehr krank (Autismus). Krank wird auch, wer den Wald nicht kennt oder ihn nie oder nur selten findet (ADS, Hyperaktivität). Manche Kinder werden aufs Schrecklichste gezwungen, im Wald zu leben und haben nur dort eine Familie. (Dissoide).

Das Heilmittel für diese Krankheiten ist die „Liebe“
(siehe Dornröschen, Schneewittchen etc.)


Es gibt viele weitere Gründe, die ein Kind zwingen, im Wald zu leben. z.B. religiöse, kirchliche Gegebenheiten. (Ekklesiogene Schäden)

Es ist eine Frage der Balance.
Doch die liegt nur selten in unserer Hand.
Oft fällt es mir schwer abzuwägen.

Viele wissen nichts von dem Wald. Sie leben nur in der „Realität“. Es ist sehr schade für sie, aber sie vermissen
nicht, was sie nicht kennen


Entdecke wieder den Wald für dich!


















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