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Ich habe meinen Glauben, reicht das nicht?

In allen Religionen haben Götter einen höheren Rang als Menschen. Will ich also zu Gott, muss ich aufsteigen. Wer aufsteigen will, durchläuft gewisse Prozesse, die d e r bestimmt, zu dem ich aufsteigen will.

Mit anderen Worten: Will ein Schüler eine Abschlussprüfung bestehen, muss er sich nach den Anforderungen der Lehrer und des jeweiligen Kultusministeriums richten. Natürlich bleibt es ihm überlassen, was und wie er für die Prüfung lernt. Er darf sich gerne ausdenken, was die Lehrer seiner Meinung nach fragen werden, und es steht ihm frei zu verkündigen, dass dies oder das in der Prüfung nicht drankommen wird. Er kann auch die Beine hoch legen in der Meinung, er werde es irgendwie schaffen. Er kann für eine Mathematikprüfung sogar Englisch lernen.
Wäre ein solches Verhalten nicht töricht? Wäre er nicht besser beraten, vorher den Lehrer zu fragen, was man von ihm in der Prüfung erwartet? Sonst gibt es am Tage der Prüfung für ihn ein böse Überraschung.
Genauso töricht handelt ein Mensch, der selbst an seinem Glauben bastelt. Er sollte vielleicht einmal Gott fragen, was der von ihm will, damit er nicht einmal überrascht wird. Er hat es in der Bibel aufschreiben lassen, und es ist weniger, als viele meinen: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden.
Das ist alles. Ehrlich. Ohne Haken. Nur das glauben hier nicht für wahr halten heißt, sondern: vertrauen.

Vertrauen muss man lernen, denn es hat etwas mit Liebe zu tun. Und genau danach sehnen wir uns doch alle
Und die Bibel sagt, dass uns Gott zuerst geliebt hat. Wir müssen diese Liebe nur erwidern.
Wer Gott zu lieben lernt, der kann auch Menschen lieben.
Und dann klappts auch mit dem Nachbarn besser, oder dem Partner..............