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Warum Kriege, Katastrophen, Krankheiten?

Der Mensch kümmert sich nicht um Gott, er kommt sich selbst sehr klug und kompetent vor. Viele verspotten ihn und machen sich lustig über die, die noch an ihn glauben. Mit Kirche und Bibel haben sie nichts im Sinn und zum Gottesdienst würden sie nie im Leben freiwillig gehen.
Und dann verklagen sie eben diesen Gott: er sei an allem Übel Schuld! Ist das nicht widersinnig? Was kann Gott dafür, wenn ich mich entscheide, dem anderen Böses zu tun und es auch mache? Wir wollen doch alle unsere Freiheit! Da lassen wir uns doch von Gott nicht dreinreden! Und die Folgen unseres Tuns wollen wir nicht?

Aber ist es nicht doch irgendwie ungerecht, wenn in Kriegen Zivilisten getötet werden, wenn kleine Kinder lebensbedrohende Krankheiten haben, wenn liebgewordenen Freunde als Jugendliche tödlich verunglücken.
Oder wenn gar Leute Gott mit aufrichtigem Herzen um Hilfe bitten und sie dann doch sterben?

Für mich gibt es da nur eine Erklärung: das, was nach dem Leben kommt, ist für diese Menschen soviel schöner, dass die verlorenen Erdenjahre gar nicht ins Gewicht fallen. In der neuen Welt danach erleben sie weder Krieg noch Krankheit noch Katastrophen.
Es sieht also nur aus unser Sicht eines kurzen Erdenlebens so aus, als sei es ungerecht, was sie erleiden, für einen Christen ist der Tod eine Belohnung.

Statt Gott ständig anzuklagen, sollten wir nach seinem Willen für unser Leben fragen, damit wir vorbereitet sind, wenn für uns das neue Leben beginnt.